{"id":7,"date":"2014-07-16T19:13:12","date_gmt":"2014-07-16T19:13:12","guid":{"rendered":"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/?page_id=7"},"modified":"2014-08-10T14:29:16","modified_gmt":"2014-08-10T14:29:16","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/?page_id=7","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong> Chronik Marktmusikverein Thal<\/strong><\/p>\n<p>Schon vor dem ersten Weltkrieg bestand in der Gemeinde Thal eine Blaskapelle aus 12 \u2013 14 Mann. Auf Grund vieler Wirrnisse (Weltkriege und wirtschaftliche Probleme) zerschlug sich jedoch diese Gemeinschaft.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild01.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-112 size-full\" src=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild01.jpg\" alt=\"Bild01\" width=\"250\" height=\"160\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem zweiten Weltkrieg wurden von Franz Ponstingl vlg. Blaswirth, Karl Nedog und August Schwarzenegger junge Thaler auf Blasinstrumenten und Schlagzeug ausgebildet.<\/p>\n<p><strong> 1948<\/strong> erfolgt \u00fcber Betreiben von Franz Ponstingl und Alois Urdl die Vereinsgr\u00fcndung als Wohlt\u00e4tigkeitsverein und war dem \u00f6rtlichen Kameradschaftsbund angegliedert. Mit der Vereinsgr\u00fcndung fanden die ersten \u00f6ffentlichen Auftritte statt. Die Instrumente der 18 Mann starken Kapelle wurden bis auf die B\u00e4sse und das Schlagzeug von den Musikern selbst angekauft. Ebenso wurde das Notenmaterial von den Musikern aus eigener Tasche bezahlt. Das erste Probenlokal befand sich in einem Holzschuppen bei der Familie Nedog. Sp\u00e4ter fanden die Proben im Gasthaus Grangler (sp\u00e4ter Schrott) statt.<a href=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_gruendung_800px.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-111 size-medium\" src=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_gruendung_800px-300x194.jpg\" alt=\"verein_gruendung_800px\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_gruendung_800px-300x194.jpg 300w, https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_gruendung_800px-624x403.jpg 624w, https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_gruendung_800px.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>1950<\/strong> waren die Musiker zum ersten Mal einheitlich gekleidet. Die Uniform bestand aus einem gr\u00fcnen Rock und einem schwarzen Hut. Als Hose wurde die eigene Hose von einem Steireranzug getragen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_800px.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-109 size-medium\" src=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_800px-300x171.jpg\" alt=\"verein_800px\" width=\"300\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_800px-300x171.jpg 300w, https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_800px-624x355.jpg 624w, https:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/verein_800px.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>1960<\/strong> stand wegen diverser Schwierigkeiten das Gasthaus Woletz \u201eKirchenmichl\u201c als Probenlokal zur Verf\u00fcgung. Es erfolgte im selben Jahr die Anschaffung einer einheitlichen Uniform: grauer Rock, schwarze Hose, schwarzer Hut.<\/p>\n<p><strong> 1962 <\/strong>&#8211; 18. Februar\u00a0 Man gr\u00fcndete auf Grund von Vorschriften der Vereinsbeh\u00f6rde einen eigenen Verein, der unter dem Namen <strong> \u201eMUSIKVEREIN ORTSKAPELLE THAL\u201c <\/strong>eingetragen wurde. Zum Obmann wurden Alois Scherr und Gottfried Hauswirth als dessen Stellvertreter gew\u00e4hlt, Erfreulicherweise traten zum damaligen Zeitpunkt viele Mitglieder, die bereits vorher im Rahmen des Kameradschaftsbundes dem Verein angeh\u00f6rten, nunmehr dem Musikverein bei.<\/p>\n<p><strong> 1962<\/strong> musste neuerlich ein Probenlokal gesucht werden. Es erfolgte der Umzug in die Volksschule.<\/p>\n<p><strong> 1964<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Bei der Jahreshauptversammlung 1964 bekam der Verein mit Gottfried Hauswirth einen neuen Obmann. Alois Urdl wurde zum Ehrenobmann ernannt. Im gleichen Jahr musste neuerlich das Probenlokal gewechselt werden. Josef Baumgartner (vlg. Hansbauer), selbst aktiver Musiker, stellte in seinem Wohnhaus ein Zimmer f\u00fcr die Probenarbeit zur Verf\u00fcgung. Wie so \u00fcblich wurde aber als \u201eProbennachbesprechung\u201c auch die K\u00fcche mitben\u00fctzt. Besonders erw\u00e4hnenswert w\u00e4re, dass der Raum unentgeltlich zur Verf\u00fcgung gestellt wurde und die Musiker der Hausfrau auch noch die Reinigung \u00fcberlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong> 1966<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0 Im September \u00a0bekam die Ortskapelle eine neue Tracht. Nach langen Beratungen entschied man sich f\u00fcr einen grauen Lodenrock, schwarze Pumphose, gr\u00fcne Stutzen und einen Ausseer Trachtenhut.<\/p>\n<p><strong> 1967<\/strong>\u00a0\u00a0 Die F\u00fchrung des Musikvereines fasste 1967 den Beschluss, einen eigenes Vereinsheim zu bauen. Besonders haben Gottfried Hauswirth und Emmerich Kowatsch diesen Beschluss vorangetrieben. Im gleichen Jahr wurde mit dem Bau, auf einem von der Gemeinde Thal zur Verf\u00fcgung gestellten Grundst\u00fcck begonnen. Bedingt durch den Untergrund mussten vor Einbringung des Fundaments 48 \u201ePiloten\u201c eingebracht werden, diese wurden allesamt h\u00e4ndisch eingeschlagen. Nach dreij\u00e4hriger Bauzeit war das Musikheim fertig, wobei s\u00e4mtliche handwerklichen Arbeiten von den Musikern und Mitgliedern des Vereines ausgef\u00fchrt wurden. Eine Spendenaktion verhalf zu einem raschen Weiterbauen. Als Organisator sei hier im besonderen Emmerich Kowatsch erw\u00e4hnt, dem die gesamte Bauaufsicht oblag.<\/p>\n<p><strong> 1970<\/strong>\u00a0\u00a0 wurde im Rahmen eines Bezirksmusikertreffens das neue Vereinsheim feierlich seiner Bestimmung umgeben. Die St\u00e4rke der Ortskapelle betrug damals 22 Mann.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild02.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-113 size-full\" src=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild02.jpg\" alt=\"Bild02\" width=\"250\" height=\"137\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>1972<\/strong>\u00a0\u00a0 Bereits zwei Jahre sp\u00e4ter \u2013 <strong>1972<\/strong> erfolgte die Neuinstrumentierung der Ortskapelle. Neben Spenden aus der Bev\u00f6lkerung konnten Patinnen gefunden werden, welche die finanzielle Hauptlast dieser Anschaffung trugen.<strong> 1973<\/strong> \u00fcbernahm Josef Baumgartner vlg. Hansbauer vom verdienten Kapellmeister Blaswirth den Taktstock und somit die musikalische Leitung der Ortskapelle. Hr. Ponstingl (vlg. Blaswirt) starb am 30. M\u00e4rz 1977 v\u00f6llig unerwartet.<\/p>\n<p><strong> 1976<\/strong>\u00a0\u00a0 Im Fr\u00fchjahr 1976 fasste der Vereinsvorstand den Beschluss, im Bereiche des Musikheimes eine Halle zu bauen. Rasch ging man daran, die entsprechenden Pl\u00e4ne erstellen zu lassen. Im Winter 1976\/77 wurden von den Musikern und Funktion\u00e4ren, die von den Waldbesitzern gespendeten B\u00e4ume geschl\u00e4gert und im S\u00e4gewerk des Obmannes in Eigenregie geschnitten.<\/p>\n<p><strong> 1977<\/strong>\u00a0\u00a0 Bereits im Sommer 1977 erfolgte die feierliche Einweihung der Halle, verbunden mit einem Musikertreffen. Im Jahre 1978 musste der Musikverein den langj\u00e4hrigen Obmann Gottfried Hauswirth auf seinen letzten Weg begleiten. Sein Amt wurde dem bisherigen Stellvertreter Erwin Ponstingl \u00fcbertragen. 1979 verstarb Ehrenobmann Alois Urdl v\u00f6llig unerwartet. Mit ihm verlor der Musikverein nicht nur seinen Gr\u00fcnder, sondern auch einen vielseitigen Berater und Organisator.<\/p>\n<p>Auf Einladung der Schlossherrin von Oberthal, Frau von Rantzau, fuhr die Ortskapelle<strong> 1983<\/strong> f\u00fcr eine Woche nach Hamburg. Da sich die Ortskapelle im Laufe der Jahre auf 34 Mann vergr\u00f6\u00dfert hatte, bekamen die Musiker vor dieser Reise eine neue Uniform.<\/p>\n<p><strong> 1986<\/strong> erfolgt ein Kapellmeisterwechsel bei der Ortsmusik. Fritz Wagner \u00fcbernahm die Leitung der Kapelle.<\/p>\n<p>Im Sommer erfolgte neuerlich eine Einladung nach Hamburg durch Frau von Rantzau. Der H\u00f6hepunkt dieser Reise war die musikalische Umrahmung der Taufe des Passagierschiffes \u201eASTOR\u201c in Kiel. \u00a0 Noch im gleichen Jahr begann man mit dem Umbau des Musikheimes. Da durch verst\u00e4rkte Jugendarbeit die Ortskapelle von 22 \u2013 24 Mann mittlerweile auf eine Gr\u00f6\u00dfe von 40 Musikerinnen angewachsen war, mussten entsprechende Ma\u00dfnahmen getroffen werden, um den Musikern eine reibungslose und akustisch einwandfreie Probenarbeit zu erm\u00f6glichen, entschloss sich der Vereinsvorstand zu diesem Schritt. W\u00e4hrend der Umbauphase wurde der Ortskapelle von der Gemeinde im Kindergarten Quartier geboten.<\/p>\n<p>Mit der \u00dcbersiedelung in den Kindergarten startete auch die Probenarbeit f\u00fcr das erste Fr\u00fchlingskonzert (April 1987). Die folgenden Konzerte wurden bis 1991 im Kindergarten aufgef\u00fchrt. Auf Grund der starken Zunahme bei den Besuchern kann das Konzert seither dankenswerterweise in der landwirtschaftlichen Fachschule Grottenhof Hardt abgehalten werden.<\/p>\n<p><strong> 1988<\/strong>\u00a0\u00a0 feierte die Ortskapelle ihr 40j\u00e4higes Bestehen. Dieses Jubil\u00e4um feierte man mit einem Bezirksmusikertreffen, zu dem 19 Musikkapellen mit 542 aktiven MusikerInnen erschienen. Den Musikern Josef Steinwender, Maximilian Reisinger, Johann Wolf, Franz Ponstingl, Erwin Ponstingl und Franz Mandl wird das Goldene Ehrenzeichen \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>Der \u00f6rtliche Kameradschaftsbund erhielt als sichtbares Zeichen f\u00fcr die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit zur Erinnerung ein Fahnenband<\/p>\n<p>Mit 90 Jahren beendet im Jahre <strong>1990<\/strong> Josef Steinwender seine aktive Musikerlaufbahn. Als Ehrenmusiker nahm er aber bis zu seinem Tode im Jahre 1995 regen Anteil am musikalischen Geschehen.<\/p>\n<p>St\u00fctzend auf die gro\u00dfz\u00fcgigen Spenden im Rahmen einer Bausteinaktion konnte im Jahre <strong>1991<\/strong> der Umbau abgeschlossen und das Heim seiner Bestimmung \u00fcbergeben werden. Zur feierlichen Einweihung des neuen Heimes waren auch 13 Musikkapellen erschienen.<a href=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild03.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-114 size-full\" src=\"http:\/\/mmv-thal.at\/wp\/wp-content\/uploads\/Bild03.jpg\" alt=\"Bild03\" width=\"250\" height=\"174\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der Generalversammlung im Jahre <strong>1992<\/strong> legte Erwin Ponstingl seine Funktion als Obmann zur\u00fcck; Franz Gratz wird zum neuen Obmann gew\u00e4hlt. Gleichzeitig wird Erwin Ponstingl zum Ehrenobmann ernannt.<\/p>\n<p>Im J\u00e4nner <strong>1993<\/strong> verstarb die gro\u00dfe G\u00f6nnerin der Ortskapelle, Liselotte von Rantzau. Am 5. Feber begleitete eine Abordnung der Ortmusik nach der gro\u00dfen Trauerfeierlichkeit in der Hauptkirche St. Michaelis von Hamburg Frau von Rantzau auf ihrem letzten Weg.<\/p>\n<p>Am 25. M\u00e4rz <strong>1995<\/strong> war die Ortskapelle zur Hochzeit von Dr. Eberhart und Patricia von Rantzau nach Hamburg geladen. Eben dort wurde den G\u00e4sten die Musik aus der Wahlheimat des Br\u00e4utigams zum Besten gegeben.<\/p>\n<p>Tragisch f\u00fcr die Ortskapelle war der Tod des ersten Fl\u00fcgelhornisten Johann Wolf im J\u00e4nner <strong>1996<\/strong>. Mit ihm verlor der Verein eine der tragenden S\u00e4ulen seit der Gr\u00fcndung der Ortskapelle.<\/p>\n<p>Bei der Generalversammlung <strong>1998 <\/strong>wird die Namens\u00e4nderung des Musikvereines beschlossen. Der Vereinsbeh\u00f6rde wird der neue Vereinsname\u00a0 <strong>\u201eMarktmusikverein Thal \u201e <\/strong>mitgeteilt.<\/p>\n<p><strong> 1998 <\/strong>Durch die gro\u00dfz\u00fcgige finanzielle Unterst\u00fctzung der Marktgemeinde konnte im Fr\u00fchjahr eine neue Tracht f\u00fcr die nunmehrige Marktmusikkapelle angekauft werden. Mit dem <strong>50j\u00e4hrigen Bestandsjubil\u00e4um<\/strong> zeigt sich die Musik in braunem Rock, brauner Lederhose, naturfarbenen Stutzen und Ausseer Hut.<\/p>\n<p>Der damalige Musikerstand betrug 13 Musikerinnen und 27 Musiker sowie 4 Marketenderinnen.<\/p>\n<p><strong> 2001<\/strong> Bei der Generalversammlung legt Hr. Franz Gratz sein Amt als Obmann zur\u00fcck und es wird ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt. Herr Wolfgang V\u00f6tsch \u00fcbernimmt das Amt des Obmannes.<\/p>\n<p>Im Jahr <strong>2005<\/strong> verlor der Marktmusikverein 2 weitere tragende S\u00e4ulen seit der Gr\u00fcndung des Marktmusikvereines. Die Gr\u00fcndungsmitglieder \u00a0Hr. Franz Mandl vlg.\u00a0 Hiaslwirt \u00a0und Hr. Ponstingl Erwin vlg. Blaswirt ,\u00a0 beide aktive Fl\u00fcgelhornisten, wurden unter gro\u00dfer Anteilnahme der Thaler Bev\u00f6lkerung,\u00a0 in nur kurzer Zeit hintereinander beerdigt.<\/p>\n<p><strong>2008<\/strong> feiert der Marktmusikverein Thal sein 6oj\u00e4hriges Bestandsjubil\u00e4um. Von der Gr\u00fcndungskapelle 1948 sind zuvor keine weiteren aktiven Mitglieder mehr t\u00e4tig. Es werden jedoch besonders unsere Ehrenmusiker Franz Ponstingl und Max Reisinger dankend erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Die Anzahl\u00a0 der Musiker betr\u00e4gt zur Zeit 48 Musiker Innen und 5 Marketenderinnen. 21 MusikerInnen sind unter 30 Jahre alt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik Marktmusikverein Thal Schon vor dem ersten Weltkrieg bestand in der Gemeinde Thal eine Blaskapelle aus 12 \u2013 14 Mann. Auf Grund vieler Wirrnisse (Weltkriege und wirtschaftliche Probleme) zerschlug sich jedoch diese Gemeinschaft. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden von Franz Ponstingl vlg. 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